2000

Das Jubiläumsjahr beginnt mit dem "großen" Handballkreistag in Intschede am 26. Februar.
Jahreshauptversammlung am 11. März.

1996

16. März: Einweihung der vereinseigenen Sportanlage.

1993

15. September: Freilegen der Grenzsteine.
5. November: Außerordentliche Mitgliederversammlung des TSV und SchÃŒtzenverein. Zustimmung fÃŒr den Bau einer Gemeinschafts-Sportanlage.
23. November Grundsteinlegung.

1989 - 1993

Bildung eines Planungs- und Bauausschusses für einen möglichen Bau einer Sportanlage zusammen mit dem Schützenverein.

1986

Gesamterneuerung der EinzÀunung des Sportplatzes.

1984

Umwandlung des Vereins in einen eingetragenen Verein mit Erlaß einer Vereinssatzung.

1975

Bau eines Sport- und Umkleidehauses auf dem Sportplatz Intschede.

1972

Fertigstellung der Schulsporthalle Blender.
Der TSV kann auch hier Trainingszeiten erhalten. Nur durch den persönlichen Einsatz des damaligen 1. Vorsitzenden Heinrich Meyer ist es gelungen, den Schulzweckverband davon zu ÃŒberzeugen, hier eine Halle mit den Maßen 18 x 36 m zu bauen.
Die Schule selbst hatte nicht den Bedarf dieser Größe angemeldet. Allein der TSV Intschede brauchte die Hallengröße fÃŒr den Hallen-Handballsport.

1968

Einweihung des Platzes am 25. August.

1967

Sportplatzbau (Gesamterneuerung).

1960

Am 16. Mai wird Heinrich Meyer zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Hermann Lienhop wird Ehrenvorsitzender.

1950

18. Februar: 25-jähriges Jubiläum.

Pokalturnier im Mai.

1948

Das Aus für die Faustballer. Immer mehr Faustballer fühlen sich dem Handballsport zugeneigt. Handballturniere in Planung / Werbespiel.

1946

Am 2. März 1946 - Neugründung des Vereins Turn- und Sportverein Weserstrand Intschede.
Wiederherstellen des Sportgeländes am Sandberg. Der Turnbetrieb läuft wieder, ebenso wird mit dem Handballtraining begonnen.

1939

Sept. 1939. Der zweite Weltkrieg.
Der Turnbetrieb war nur eingeschrÀnkt möglich, da viele junge MÀnner zur Wehrmacht einberufen wurden. Die Versammlungen wurden, so gut es nur möglich war, weitergeführt.

1935

Entstehung des Nationalsozialistischen Reichsbundes fÃŒr LeibesÃŒbungen NS Reichsbund -Reichssportführer.

1933

Anschaffung einer Vereinsfahne mit anschließender Fahnenweihe in Verbindung mit einem Jugendverbandstreffen Stadtbremischer Turnervereine.

Über 500 Teilnehmer, davon ÃŒber 300 in privaten Quartieren untergebracht. Deutsches Turnfest in Stuttgart.
Teilnehmer mit der neuen Fahne aus dem MTV Intschede: Hermann von Ahsen und Christel Kelling.

1932

Errichtung eines Sportplatzes (Sandberg und Schuttabladeplatz). Langwierige Verhandlungen, dieses Mal vom Turnverein gefÃŒhrt - mit dem Landrat des Kreises Verden, dem Kreisausschuß fÃŒr Jugendpflege und der Gemeinde Intschede. Es gab nur einen Zuschuss von 400 Mark. Die Arbeiten wurden von arbeitslosen Mitgliedern des Vereins ausgefÃŒhrt. An Arbeitslohn gibt es 2 Mark pro Tag. Nachdem der Platz halb fertig ist, war auch das Geld alle. Es wurde nun ohne Geld weiter gearbeitet. Steine, Fenster, TÃŒren usw. wurden aus der Demontage eines Gemeinde-Armenhauses gewonnen.

Im Sommer Einweihung des Sportplatzes. GrÃŒndung einer Handballmannschaft.

Überwiegend junge Leute aus dem Rheinland, die in Intschede als Landhelfer tÀtig waren, interessieren sich fÃŒr das Handballspielen. Somit wurden vielfÀltige Sportarten wie das Turnen, Leichtathletik, Faustball, sowie das Handballspiel angeboten.

1931

Einrichtung einer Turnerinnenabteilung; trotz der vielen Moralprediger im Dorf.

1930

Es ging von nun an weiter bergauf mit den Turnern, eine Knabenabteilung wurde gebildet.
Hermann Lienhof wird am 4. Januar zum ersten neuen Vorsitzenden gewÀhlt.
GrÃŒndung einer Faustballmannschaft.

1928

Besonders schwieriges Jahr.
Kinderkrankheiten und Auflösungserscheinungen machten die Runde. Starker RÌckgang der Mitgliederzahlen, Turnstunden waren schlecht besucht, die Knabenriege und der Spielmannszug lösten sich auf. Aufnahme in den Turnerbund Thedinghausen und Umgebung und somit in die deutsche Turnerschaft.
Verbandsfest am 11./12.August auf der damals Cordeschen - heute StÃŒrenburgische - Aue. Erstmals nahmen hier Turnerinnen teil, somit das erste Mal, dass auf einem Turnfest in Intschede Frauen in Erscheinung traten.

Am Abend des Festes, dem 11. August, wurde der 150. Geburtstag des Turnvaters Ludwig Jahn mit dem Abbrennen eines riesigen Holzstoßes auf dem Sandberg gedacht.

1927

Es wurde von der Schule der Antrag an die Gemeinde gestellt, den Sandberg, der damals ein Schuttabladeplatz war, als Sportplatz herrichten zu lassen.Die HÀlfte der Kosten sollte von der Gemeinde aufgebracht werden. Diese Angelegenheit wurde von der Gemeinde abgelehnt.

1926

Anschluss an den Turnerverband Thedinghausen und Umgebung, dem damaligen 6. Verband des Bremer Turngaues.

1925

Nachdem im Jahre 1923 schon einmal der Versuch unternommen wurde, in Intschede einen Fussballverein ins Leben zu rufen, haben sich 1925 eine Anzahl junger Leute zusammengeschlossen und grÌndeten den MÀnnerturnverein Intschede.

Als Gründungstag wurde der 1. Februar 1925 festgelegt. Als Vereinslokal diente damals die Schrödersche Gastwirtschaft (ehemals Hoppsche). Den Posten des 1. Vorsitzenden ÃŒbernahm Chrisitan Meyer, Turnwart Ibbo Ahrens, Kassenwart Friedrich Sammann und den Posten als SchriftfÃŒhrer Martin Oelmeyer. ZunÀchst fehlte es an GerÀten.

Durch Haussammlungen kamen Mittel fÃŒr die Anschaffung eines Recks und einer Matte zusammen. Einen alten Barren, der ausrangiert war, wurde freundlicher Weise vom MTV Blender zur VerfÃŒgung gestellt. Nun begann der Turnbetrieb. Über 30 Turner nahmen am Übungsbetrieb unter Leitung von Ibbo Ahrens teil, nochmehr standen draußen als Zuschauer vor den Fenstern am Hoppeschen Saal und sahen dem Treiben zu. In dieser Zeit gab es in Intschede schon den SchÃŒtzenverein, Posaunenchor, gemischten Chor und Kriegerverein.